Hersteller legen Risiken offen!

Hier offizielle Berichte von Pfizer, BioNTech und Moderna, in welchen die Hersteller der mRNA-Arzneimittel bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (SEC) die grossen Risiken aus der Produktion und dem Vertrieb von mRNA-Substanzen jeweils recht klar offenlegen. Dazu sind sie gegenüber den Investoren gemäss U.S.-Gesetzgebung verpflichtet.

Alle drei „Impfstoff“-Hersteller formulieren deutliche Vorbehalte zur Sicherheit ihrer eigenen Produkte. Unter anderem geben sie zu, dass sie keine Gewähr dafür bieten, dass die Substanzen für die breite Allgemeinheit (i.) tatsächlich eine schützende Wirkung als Impfstoff gegen SARS-CoV-2 entfalten und (ii.) dass sie sicher sind.

Diese Risikohinweise sind nicht nur für Finanzinvestoren relevant sondern vor allem auch für die Zulassungsbehörden und für die betroffenen (betrogenen) Konsumenten.

Warum gelten diese Substanzen gem. Swissmedic, BAG und Bundesrat noch immer als „Impfung“, als das wirksamste Mittel zum Schutz vor SARS-CoV-2 und als sicher?

Hier der Zugang zu offiziell und frei zugänglichen Berichten der drei Konzerne (englisch):

Form 10-K MODERNA (mit Jahresbericht 2020)

SEC-Form 10-K PFIZER (mit Jahresbericht 2021)

SEC-Form 20-K BIONTECH (mit Jahresbericht 2021)

 blog footline

Wir sind weiter für Sie da!

Ab 15. März ist die Meldepflicht für ungeimpfte Praxismitarbeiter von der Regierung ausgesprochen worden. Nach momentaner Verordnung kann das Gesundheitsamt ein Betretungsverbot aussprechen, wenn die Institution, sprich Praxis, in seiner Fortführung nicht gefährdet ist. Dies bedeutet, dass momentan in meinem Fall kein Verbot ausgesprochen werden kann!
Mein Team und ich sind also auch nach dem 15. März vollumfänglich für Sie da!

Ihr Dr. Robert Eisenburger